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 Liebe Eltern,

die aktuelle Situation stellt uns alle vor große und noch nie da gewesene Herausforderungen – gerade auch Familien mit Kindern. Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, soziale Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Infektionsketten, die zu einer weiteren, schnellen Verbreitung des Corona-Virus führen können, müssen unterbrochen werden. Im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammen unterwegs sein, Ausnahmen gelten nur für die eigene Familie. Die Einstellung des regulären Schulbetriebes, die Beschränkung der Freizeitmöglichkeiten und der Bewegungsfreiheit sind besonders für Kinder und Jugendliche große Einschnitte. Sie verbringen nun viel Zeit zu Hause, ohne die gewohnten Strukturen, Abläufe und Beschäftigungsmöglichkeiten.

In den Schulen findet derzeit nur eine Notbetreuung statt, die seit dem 23.03.2020 auch am Wochenende und in den Osterferien geöffnet bleiben wird. Diese Notbetreuung steht für Kinder bereit, deren Eltern in Bereichen der so genannten „kritischen Infrastruktur“ arbeiten. Dazu ist eine Bescheinigung des jeweiligen Arbeitgebers nötig.

In der Notbetreuung werden Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 in kleinen Gruppen von Lehrerinnen und Lehrern und anderem pädagogischen Personal im Landesdienst der eigenen Schule sowie vom Personal des Ganztagsträgers betreut. In der Notbetreuung findet kein Unterricht statt, sondern werden andere Angebote zur Beschäftigung, nach Möglichkeit auch zur Bewegung der Schülerinnen und Schüler unterbreitet.

Die Notbetreuung ist wichtig, damit Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Personal in der Altenpflege, Lebensmittel-Verkäuferinnen und Verkäufer und andere wichtige Berufsgruppen weiterhin ihrer Arbeit im Interesse der gesamten Gesellschaft nachgehen können.

Ich möchte Sie herzlich bitten, mit diesen Regelungen bewusst und verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Appell richte ich auch an alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wo immer es geht, sollte es Eltern ermöglicht werden, von zu Hause aus zu arbeiten, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Notbetreuung nicht überfordert werden. Bitte achten Sie strengstens darauf, dass Ihre Kinder außerhalb der Notbetreuung keine weiteren Kontakte über den eigenen Haushalt hinaus haben. Auch für das Angebot der Notbetreuung gilt: Je effektiver wir Infektionsketten unterbrechen können, desto besser ist es.

Die Organisation der Notbetreuung stellt auch unsere Schulen vor organisatorische Herausforderungen. Alle Kinder und Jugendlichen, alle Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsträger sollen in der Notbetreuung sichere Bedingungen vorfinden, damit es auch hier möglichst nicht zu weiteren Ansteckungen kommt. Auch deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nutzung dieses Angebotes nötig.

Die Schulträger werden die erforderlichen Hygienemaßnahmen ergreifen. Die genutzten Schulräume werden regelmäßig gereinigt.

Ich bin den Lehrkräften und dem Personal der Ganztagsträger und der Betreuungsangebote für den großen Einsatz sehr dankbar!

Und auch Ihnen, liebe Eltern, möchte ich für Ihre Flexibilität und Ihre Bereitschaft, sich auf die für Sie oftmals schwierige Situation einzustellen, herzlich danken. Und ich möchte Sie auch um Ihr Verständnis bitten, dass wir Maßnahmen und Regelungen ständig prüfen und anpassen müssen. Diese besondere Situation fordert uns alle heraus und wir werden sie nur gemeinsam bewältigen. Wir brauchen Vernunft, Solidarität und Gemeinschaftssinn, um diese Situation zu meistern.

 

Yvonne Neugebauer

Osterturnier im Volleyball an der Hansa

 Teamgeist und gute Stimmung standen im Mittelpunkt des traditionellen Volleyballturniers der Klassen 10 an der Hansa. In der auslaufenden Schule konnten noch einmal 3 Klassen mit insgesamt 10 Teams um die begehrte Jahrgangsstufenmeisterschaft kämpfen. Am Ende setze sich die Klasse 10 c sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen durch. Bei dem anschließenden Spiel der Schülerinnen und Schüler gegen die Lehrer, die neben Praktikanten in diesem Jahr auch Kollegen der Sekundarschule einsetzen, konnten die Lehrer nur gegen die Mädchenmannschaft gewinnen und mussten sich der Jungenmannschaft in einem Zeitspiel über 10 Minuten mit 15 zu 14 geschlagen geben.

 

Letztes großes Sportfest an der Hansa-RS         

 Mit dem Abgang der Klassen 10 besuchen noch 134 Schülerinnen und Schüler die Hansa-Realschule. Anlässlich eines Sportfestes kamen die sportbegeisterten Jungen und Mädchen in dieser Gruppengröße ein letztes Mal in der Turnhalle zu sportlichen Wettkämpfen zusammen. Nach intensiver Vorbereitung der Klassen setzten sich die Mädchen der Klasse 8b beim Fußballturnier durch, während die Jungen der Klasse 8a erfolgreich waren. Bei dem Basketballturnier der 9. Klassen waren die Mädchen der 9b erfolgreich. Nur mit einem Gegenkorb erwies die Klasse 9c eine überragende Leistung bei den Basketballmannschaften bei den Jungen. 

 

Berlin-Fahrt für die Klasse 10c

Die Klasse 10c  machte sich auf den Weg nach Berlin, um die Hauptstadt bei Tag und Nacht zu erleben. Der Besuch des Bundestages stand dabei für den ersten Tag auf dem Programm. Als aufregender Besuchspunkt galt für die Schüler auch das alte DDR-Gefängnis für politisch Verfolgte: die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Ein versierter Kenner führte die Schülerinnen und Schüler durch das Stasi-Gefängnis und ließ einen tiefen Einblick in die damaligen Verhältnisse in der DDR zu. Vielen Schüler lief ein Schauer über den Rücken, als die Räume und die Tagesabläufe in dem Gefängnis eindrucksvoll dargestellt wurden.

Natürlich durfte auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Mit dem Besuch der Disco Matrix bzw. der Bluemann-Group konnten abendliche Highlights gesetzt werden

Hier einige Eindrücke:
 

 

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